Donnerstag, 11. Oktober 2012

Gamer Literatur

Hola, liebe Internet, Gamer und Literaturfreunde!! Da sich so viele leute hier zusammengefunden haben um diesen wundervollen Post zu lesen beginnen wir jetzt sofort ohne eine 2 Zeilen lange Einleitung:

Habt ihr auch schon mal diesen Satz gehört:" Du bist ja schon gewaltätiggefährdet (oder so) und ein potentieller Amokläufer durch dein ständiges shooter spielen!"? Oder in meinem Fall: "Solche Spiele sind nicht normal für Mädchen!"!? )Ich finde es einfach komplett bescheuert, dass angeblich jeder, der auch nur ein gewaltätiges Spiel angefasst hat, scheinbar nicht mehr Spiel und Wirklichkeit unterscheiden kann. Ich zocke auch seit kurzen (Und keiner soll mich auslachen, weil ich dumpfe Spiele wie Uncharted oder GTA spiele). Es ist einfach so, naja nennen wir es mal wirklich so, aufregend um sein Überleben zu kämpfen. Scheinbar hat jeder Mensch den Instinkt sich durchzukämpfen und sich zu verteidigen, was scheinbar in der heutigen Welt kaum noch vorkommt. Den Faktor der Aggressionsbewältigung nicht auszuschließen. Ich kann mir schon vorstellen, dass Menschen mit einem EXTREM NIEDRIGEN Iq tatsächlich denken sie könnten ein paar Leute abknallen und dann mit einem Cheat die Polizei wieder loswerden. Aber mal ehrlich, jeder Hauptschüler sollte das begreifen. Ich wollte den Post eigentlich noch weiter führen, aber mir fehlt die Zeit und Lust also mach ich ihn bei Bedarf nochmal. Aber als abschließendes Statement: Lasst den Jungs ihre kleinen Spielchen! Die Mädels hocken auch nur den ganzen Tag bei Facebook (wo ja angeblich genauso viel Gefahr lauert).

Kommen wir nun zu meinem Buch.*Räusper* ich hab genau gesagt nur sehr wenig geschrieben, hab aber nun die ganze story perfekt durchgeplant. Außerdem habe ich andere Projekte an der Waffel (Ein Zombie survival Buch). Hier hab ich einen kleinen Auszug, den ich schon geschrieben habe. Es ist die Einleitung der Protangonisten, den die Figur der Rahmenhandlung liest. (Ich erwähne noch einmal, dass alles, was ich schreibe ganz allein mir gehört)

Es gibt viele verschiedene Theorien, was nach dem Tod passiert, aber niemand kann es einem wirklich belegen. Da gibt es die Idee der Kirche mit dem Himmel. Aber, diese Idee ist wohl die absurdeste von allen, weil der Himmel nichts weiter als der weite Weltraum ist. Als Kind gefiel mir die Idee der Hinduisten und der Buddisten sehr. Bis auf die völlige Erlösung ins Nirvana erschien mir alles Logisch. Es wäre doch toll, wenn wir alle mehr wie nur ein Leben hätten und alle möglichen ethischen Gruppen, Kulturen und Lebensräume kennen lernen könnten. immer wieder. Fehler aus einem Alten Leben könnte man im nächsten wieder ausbügeln. Allerdings können wir uns anscheint nicht mehr an unsere alten Leben erinnern. Zu diesem Phänomen hatte ich auch eine Theorie: Kleine Männchen putzen alle Erinnerungen aus unseren Verstand heraus bevor sie uns wiederbeleben. Und was ist wenn sie mal Erinnerungen vergessen? Mit dem Alter verwarf ich die Wiederbelebungstheorie, sondern teilte vielmehr den Gedanken, dass man einfach für immer, wie beim Schlafen, bewusstlos wird und in einen Tiefschlaf verfällt aus dem man nicht mehr aufwacht. Ich schaute viele Filme, die das Thema "nach dem Tod" hatten und stieß auf noch mehr Theorien: Harry Potter landet z.B. in einer Welt, die er selbst unbewusst erschafft, Verstorbene wiedertreffen kann und sie sogar wieder verlassen kann. Haben wir eine Wahl nach dem Tod? In Ghost kann Sam seine Freundin beim Leben weiterhin begleiten und sich in der Welt bewegen. Das ist keine schlechte Idee, aber was ist wenn alle Verwandten auch gestorben sind? Muss man dann für immer und ewig einsam die Weltgeschichte beobachten? Susie Salmon kann ihre Familie nach dem Tod auch weiterhin beobachten, aber ist in einer eigenen Welt eingeschlossen. Wäre das nicht frustrierend?
Wenn du mein Buch liest bin ich beriets Tod. Ich habe bis zuletzt nicht die Angst vor dem Nach-dem-Tod verloren, aber es gab einen Menschen, der mich lehrte, dass der Tod selber nichts trauriges ist, sondern ein Triumph. Über diesen Menschen möchte ich erzählen. Es begann alles am 30. März 2012, dem Jahr in dem die Welt untergehen sollte. Und sie ging unter.

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