Donnerstag, 8. März 2012

Ein Film aus England und ein Buch in England

Wilkommen zu einem weiteren Maren loves everythings which is from England! Auch wenn es dieses mal etwas anders ist. Ich werde gleich serwohl noch ein Englisch-Produzierten Film vorstellen (Und kein Wort zu dem Protangonisten! Es ist alles allein nur wegen dem Inhalt), allerdings stelle ich ein Amerikanisches Buch vor, was allerdings in England, genauer gesagt auf einer kleinen Insel in der Nähe von Wales. Da schallt einem doch das Vorurteil im kopf, dass Amerikanische Bücher, die in anderen Ländern spielen, mit Vorurteilen gespickt sind. Hier ist das Allerdings nicht so! Ich sollte vielleicht mal den Namen des vermeidlichen Wunderwerks vorstellen: Die Insel der besonderen Kinder! Zunächst einmal knapp den Plot:

Der 16-jährige Jacob war immer ein ganz normaler Teenager aus reichem Elternhaus. In einer regelrecht langweiligen, amerikanischen Kleinstadt Idylle fristete er seinem Dasein und fragte sich, ob es nicht mehr gibt als diesen öden Aushilfsjob im Laden seiner Familie. Doch Jacobs Großvater peppte auf gewisse, verrückte Weise sein Leben seit Kindsbeinen auf. Andere Kinder werden z. B. mit Geschichten von den Gebrüdern Grimm in den Schlaf getröstet, doch nicht so Jacob. Gruselige, skurille Geschichten umrahmt von außergewöhnlichen Fotos trafen eher den Erzählgeschmack seines sonderbaren Opas. Lange Zeit war Jacob fest von der Echtheit dieser Bilder und Geschichten überzeugt. Doch mit den Jahren verwelkte die Faszination Jacobs. Die Fotos wirkten nicht mehr so angsteinflößend und beeindruckend, und er tat sie mehr und mehr als Hirngespinste und Lügen ab. Doch waren sie das wirklich? Diese Frage muss sich der Junge stellen, nachdem er seinen Großvater tot aufgefunden hat und droht den Verstand zu verlieren. Um den dämonischen Träumen und Ängsten entgegen zu treten und hinter dem Rätsel eines alten Briefes zu kommen, reist Jacob mit seinem Vater auf die einsame, englische Insel Cairnholm. Dort, wo sein Großvater einst lebte. Kaum dort angekommen, geschehen seltsame Dinge und Jacob muss sich langsam fragen, ob sein Opa vielleicht doch keinen Schabernak erzählte…

“…Sie waren die Götter in diesem seltsamen kleinen Universum, und ich war ihr Gast…”

Ich persöhnlich habe das Buch noch nicht vollständig beendet, aber die ersten 3 Virtel zogen mich so sehr in den Bann! Geheimnisse über Geheimnisse durchziehen dieses Buch, und wenn eins gelöst war tauchten neue wieder auf! Das wunderschöne daran ist, dass sich alles vor der Kulisse des 2. Weltkrieges (da ich historische Bücher, und vorallem Charaktere dieser Geschichten hasse, nimmt der 2. Weltkrieg hier nur nebensächlich eine Rolle ein)spielt. Es geht wieder ein wenig um Fantasy, allerdings ist das mal wieder ein hauch, dass bedeutet sehr gut verständliche art von Fantasy. Außerdem regt mich keiner der Charaktere auf! Dies passiert mir ja öfter, aber der der mich ein wenig aufregte war auch bald denne tot. Sehr angenehm finde ich vorallem Jacop, aber da sollte jeder selber entscheiden. Im Buch sind immer wieder tolle Fotos zum Plot hinzugefügt, welche noch mehr grusel versprechen, aber dir auch die Charaktere näher bringen, aber vorallem sind sie wirklich alt und ECHT! Jeder sollte sich allein entscheiden, aber für interessierte hänge ich noch einen Trailer zum Buch an, der üprigens schon ein paar der Bilder enthält.

Trailer zum Buch


So, kommen wir jetzt mal zu dem englischen Film.... naja so sicher bin ich mir da nicht, aber er spielt in England und englische Schauspieler sind dabei und er ist mir gestern Abend über den Weg gelaufen (Also der Trailer jetzt ne :)) Ich wusste nicht das Harry Potter (Nein nicht unserer) mitspielt. Aber so jetzt er interessierte mich und daher naja, also keine ahnung worum es genau geht, denn so Trailer sind ja nicht sehr aufschlussreich. Naja ich füge einfach mal den Link zum Trailer an und ihr könnt entscheiden.

Women in Black

das wars wieder von mir

Somit Wünsche ich öh nen schönen Frühling?

Maren




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